Lege dir eine kleine Liste neben den Herd: Wasser aufsetzen, Ofen auf 220 Grad vorheizen, Schneidebrett bereitlegen. Starte mit dem, was sich am leichtesten anfühlt. Diese Mini-Rampe verwandelt Trägheit in Bewegung, sodass du ohne großes Nachdenken ins Tun kommst und dein Abendessen quasi von alleine in Schwung gerät.
Wähle eine Basis wie Reis oder Brot, ergänze ein Protein, füge Gemüse und eine Sauce hinzu. Entscheide frei nach Appetit, nicht nach starren Rezepten. Dieses Prinzip erlaubt dir Spontaneität und Konstanz zugleich: Du bleibst flexibel, aber deine Teller entstehen schnell, lecker und wiederholbar, auch wenn der Tag turbulent war.
Während etwas köchelt, wische kurz die Arbeitsfläche, räume Messer weg, spüle das Brett. Zwei Minuten Ordnung verhindern, dass sich Chaos auftürmt. Wenn du isst, steht die Küche fast sauber da, und nach dem letzten Bissen genügt ein einziger Handgriff, um alles abzuschließen und entspannt in den Abend zu starten.